Linux auf einem IBM Thinkpad R51
Bis sich hier was tut, erstmal die Beschreibung für SuSE auf dem R51
SuSE 9.1 auf einem Thinkpad R51
Vor ein paar Wochen habe ich mir bei einem Onlineshop meinen Thinkpad bestellt. Meine Wahl fiel auf dieses Laptop,
weil IBM den Ruf hat, hochwertige Computer herzustellen, was ich mittlerweile bestätigen kann.
Der Laptop ist von guter Qualität, wirkt stabiler als viele andere Notebooks. Besonders empfehlenswert ist das
Tastaturlayout, welches kaum Umgewöhnung erfordert sowie der UltraNav, sprich ein Nippel im Tastaturfeld, welches die Navigation erheblich vereinfacht.
Auf dem R 51 ist standardmäßig WinXP vorinstalliert, es sei denn man bestellt bei pro-com einen mit vorinstalliertem SuSE. Leider wird das Betriebssystem nicht als CD mitgeliefert. Man kann sich entweder von IBM die CDs kostenlos zuschicken lassen oder man nutzt das IBM-Tools um sich diese Recovery-CDs selbst zu brennen.
Da das Recovery-System auf einer seperaten (unsichtbaren) Partition gespeichert ist und meiner Meinung nach unnötig viel Speicherplatz verbraucht, war die erste Aktion von mir das komplette Formatieren der Festplatte. Anschließend habe ich die Festplatte so partitioniert, dass ich WinXP und SuSE 9.1 paralell istallieren konnte. Die Wahl von SuSE 9.1 war eher eine Notlösung, ich hatte nix anderes da, bzw es war eines der wenigen Distributionen, bei denen der 2.6er Kernel direkt dabei ist. SuSE ist vor allem für Einsteiger und Umsteiger zu empfehlen. Für meinen Geschmack ist ein wenig zu aufgeblasen und zu sehr XP-like.
Die genaue Typenbezeichnung meines R 51 lautet UJ032GE(Bestellnummer) bzw. 288732G(Modellbezeichnung). Es unterscheidet sich abgesehen von der Arbeitsspeichergröße und der Prozessorgeschwindigkeit vorallem durch eine andere Grafikkarte und das Fehlen von Firewire von den anderen R51-Modellen. Die technischen Daten meines R 51 sind:
Kernel
Zur Zeit benutze ich die Kernel-Version 2.6.5-7.108-default. Als ich letztens meinen Laptop per apt-get auf den neuesten Stand gebracht habe, musste ich feststellen, dass für die Installation der Modemtreiber jedesmal der Kernel gepatcht werden muss, sprich man muss jedesmal wieder den Treiber installieren. Ausserdem funktionierte er nach dem Upgrade auf kernel-Version 2.6.8 garnicht mehr. Daher habe ich die Pakete kernel und kernel-source in die apt.conf
SuSE 9.1 auf einem IBM Thinkpad R 51
Vor ein paar Wochen habe ich mir bei einem Onlineshop meinen Thinkpad bestellt. Meine Wahl fiel auf dieses Laptop,
weil IBM den Ruf hat, hochwertige Computer herzustellen, was ich mittlerweile bestätigen kann.
Der Laptop ist von guter Qualität, wirkt stabiler als viele andere Notebooks. Besonders empfehlenswert ist das
Tastaturlayout, welches kaum Umgewöhnung erfordert sowie der UltraNav, sprich ein Nippel im Tastaturfeld, welches die Navigation erheblich vereinfacht.
Auf dem R 51 ist standardmäßig WinXP vorinstalliert, es sei denn man bestellt bei pro-com einen mit vorinstalliertem SuSE. Leider wird das Betriebssystem nicht als CD mitgeliefert. Man kann sich entweder von IBM die CDs kostenlos zuschicken lassen oder man nutzt das IBM-Tools um sich diese Recovery-CDs selbst zu brennen.
Da das Recovery-System auf einer seperaten (unsichtbaren) Partition gespeichert ist und meiner Meinung nach unnötig viel Speicherplatz verbraucht, war die erste Aktion von mir das komplette Formatieren der Festplatte. Anschließend habe ich die Festplatte so partitioniert, dass ich WinXP und SuSE 9.1 paralell istallieren konnte. Die Wahl von SuSE 9.1 war eher eine Notlösung, ich hatte nix anderes da, bzw es war eines der wenigen Distributionen, bei denen der 2.6er Kernel direkt dabei ist. SuSE ist vor allem für Einsteiger und Umsteiger zu empfehlen. Für meinen Geschmack ist ein wenig zu aufgeblasen und zu sehr XP-like.
Die genaue Typenbezeichnung meines R 51 lautet UJ032GE(Bestellnummer) bzw. 288732G(Modellbezeichnung). Es unterscheidet sich abgesehen von der Arbeitsspeichergröße und der Prozessorgeschwindigkeit vorallem durch eine andere Grafikkarte und das Fehlen von Firewire von den anderen R51-Modellen. Die technischen Daten meines R 51 sind:
| Prozessor | Pentium M 1,5 MHz | |
| Arbeitsspeicher | 256 MB 333MHz PC2700 DDR SDRAM | |
| Anzeige | 15", 1024x768 | |
| Grafikkarte | Intel Extreme Graphics 2 shared memory | |
| Festplatte | 40GB | |
| Laufwerk | CD-RW/DVD-Kombo | |
| Wireless-LAN | Intel PRO/Wireless 802.11b | |
| Netzwerkkarte | 10/100 Ethernet | |
| Modem | 56K V.92 winmodem | |
| Steuerung | Touchpad und UltraNav | |
| Anschlüsse | 2 USB 2.0, S-Video TV-out, RJ-45, RJ-11, Parallel, Infrarot, Headphone/Line out, External Display, External microphone |
Kernel
Zur Zeit benutze ich die Kernel-Version 2.6.5-7.108-default. Als ich letztens meinen Laptop per apt-get auf den neuesten Stand gebracht habe, musste ich feststellen, dass für die Installation der Modemtreiber jedesmal der Kernel gepatcht werden muss, sprich man muss jedesmal wieder den Treiber installieren. Ausserdem funktionierte er nach dem Upgrade auf kernel-Version 2.6.8 garnicht mehr. Daher habe ich die Pakete kernel und kernel-source in die apt.conf
